Optifreizeit Sommer 2015

Es war eine Freizeit für die Kinder, die nicht in der Regattagruppe sind, mit den Regattakindern waren wir in eine Woche Borgwedel.

Ziel war nicht die hohe Segelkunst , sonder Zelten ohne Mamas mit gemeinsamen Spass. Und das hat auch voll gepasst. 

Zuerst wie immer 25 - 30 kn Wind. Nicht die ganz große Katastrophe da aus Ost und die Zelte standen in Abdeckung des Optiregals super. Extra für solche Starkwindsituationen hat die Göttsch-Werft Heringe entwickelt. Holger hat das Patent darauf. Ich will jetzt nicht die Handynummer weitergeben. Er steht auch im Internet und wird sich sicher mit dem Vertrieb so krasser Outdoorausrüstung ein zweites Standbein schaffen.  Wegen des vielen Windes gab es erst einmal Trockentraining. (Leider nicht mit Fotos belegt.)

In der Zeit übten die Kinder auch wie die Verrückten Angeln im Hafenbecken.  Zum Glück entstand durch Angelhaken kein Schaden an Segeln oder Kinderhänden. Wir waren froh, dass Mittwoch der Spuk vorbei war und das Wetter segelbar wurde mit optimalen Bedingungen was Wind und Sonne betrifft. Während die Kinder zum Dalben segeln sorgte ich dafür das die Fische die Ruhepause (ohne durch Monsterhaken durchpflügtes Hafenwasser belästigt zu werden), nutzten um küchenfertig an unsere Angeln anzubeißen .

Ich hatte da kein schlechtes Gewissen hat da mein alter Herr das mit mir auch gemacht hatte. Und nur das Ergebnis zählt. Die Kinder segelten und gleichzeitig wurde der Grill gut belegt. Für die Fachwelt, wir haben da super Makrelen geangelt. Wenn es keinen selbstgefangenen Fisch gab haben wir Holger in die Küche gestellt (im Ernst: Eltern haben für uns Mittag gekocht). Abends dann gab es immer Eis bei Fontella.

Und zum traditionell Abschlußessen ging es Freitagmittag zu Carölchen an die Bude. HotDogs, damit  einmal Klubhausreinschiff gespart. (siehe letztes Bild) An dieser Stelle Dank an Manni und seine Frau, die immer den Geschirrspüler für uns leeren und das wegräumen , was wir vergessen.

 Zum Schluß , gebadet und gesegelt wurde natürlich auch. Besonders Paul fiel dadurch auf , das er offensichtlich für das Turmspringen bei Stefan Raab fit war. Rolle Salto der konnte das alles.

Das vorletzte Bild zeigt, wie sich Birte das Leben als Jugendwart vorstellt. Ich hab' mir natürlich Mühe gegeben, dass auch ihr das Spass macht. Aber ohne Quatsch, gut das sie da war. Der größte Graul an so einer Freizeit ist, morgends die alten Knochen aus dem Zelt zu hieven. Und auf allen vieren erst wieder den aufrechten Gang einzuüben. Ich konnte auf dem Boot schlafen, Birte hat im Zelt gepennt um present zu sein falls Nachts was ist. Aber wie immer war nichts und alle haben die Freizeit ohne Schaden und mit viel Spass überlebt.

 

Uwe Ganzer, Jugendwart